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Zukunft von Zuckertüte im Kontext des Generationenvertrags
Welche Wurzeln hat Übergewicht in der TV-& Zuckergesellschaft?

Wurzeln von ÜbergewichtIn einer Zeit, wo sich der Generationenvertrag ändert, und die, die früher Kind waren, älter werden. In einer Zeit, wo das Bismarcksche Rentensystem, das auf eine Vielzahl von Kindern setzte, da wird immer mehr Menschen der Blick in die Vergangenheit bewusst und immer mehr Menschen erkennen, dass ein Umdenken stattfinden muss, das bei der Zuckertüte beginnt.

Während früher ein Kind, wie Margarethe live, froh ob der Zuckertüte war, werden Kinder heutztage mit Süßigkeiten Zucker überhäuft. Es gibt immer mehr dicke Kinder. Natürlich wünscht sich niemand den Hunger aus Vorkriegszeiten zurück, gleichwohl damals noch mehr Menschen enzymfrisch vom Baum aßen. Und doch ist es interessant zu sehen, wie damals ins heutige Gegenteil umschlägt.

Zuckertüte und Buchtipp Zuckerkrimi

In der heutigen TV-& Zuckergesellschaft spricht man zum Glück nicht mehr von Hunger. Und doch gibt es zahlreiche Bücher, wie "Wie verhungern im Überfluss" oder "Der Zuckerkrimi", die die diffizilen Zusammenhänge erklären. Heutzutage, in einer Zeit, in der der Mensch in Überfluss lebt und in Supermarkt, TV und Fastfoodrestaurant süße Dinge preiswerter sind als die wirklich gesunden. Heute, wo es eine der stärksten Lebensmittel und Geschmacksindustrien gibt, Industrien, die es vor dem Krieg nicht gab. Auch hier "verhungern" Kinder nicht an Mangel an "Kohlenstoff in Kohlenhydraten", sondern an "Vitalstoff".

Täglicher Sonntagsbraten & Weissmehlbrötchen

Während früher noch das Korn in seiner Gesamtheit verarbeitet wurde, und Kinder das breite Spektrum auch an sekundären Pflanzenstoffen erhalten haben, gibts heute nur Milchschnittchen und labbriges Brötchen zum täglichen Fastfoodsonntagbraten. Während früher in Großfamilien noch vor der Arbeit auf dem Feld gemeinsam an einem Tisch gespeist wurde, werden Kinder heute bewegungslos vor den Fernseher gesetzt und neugierig auf noch mehr buntes und noch mehr Zucker gemacht. Die Zeiten haben sich gewandelt.

Generationen in der Verantwortung

Ältere Generationen wünschen sicher nicht die Hungersnöte von früher zurück. Zwar wünscht sich mancher die Ruhe im Vergleich zur Fastfoodgesellschaft, im Tante Emma-Laden zurück. Und manch einer wünscht, es gäbe auch bald wieder im Supermarkt ein solches Plus. Und doch, die Zeiten vergehen, die Arbeitsplätze in der globalisierten Gesellschaft werden zusammengerafft. Und doch hätte sich kaum einer vorstellen können, dass in einer Zeit, die - zum Glück -solange keinen Krieg erfahren musste, die neuen "Kriege" woanders ausgeführt werden. Einige meinen sogar: dezent und "chronisch" von "Zuckerbrot & TV-Peitsche". Und zwar von jener Industrie, die in den 40er Jahren recht aktiv Kräuter zugunsten des Chemiebooms verdrängte, eine Industrie, die heute stark die Medien nährt... Das fatale dabei ist, dass Aug & Zunge das größte Opfer dabei ist.

Zunge und Auge als Opfer der TV-& Zuckergesellschaft

Während Zunge und Auge noch im Garten Eden wussten, welche Früchte wirklich gut & enzymfrisch sind, tendieren immer mehr vor dem Fernseher abgestellte Kinder dazu, Alu, Farbstoff und Lilalimo als das Nonplusultra an Ernährung zu erfassen. Und dieses pflanzt sich, wenn diese Kinder denn später auch noch fruchtbar sein können, fort bis in zukünftige Generationen. Eltern übertragen diese Aufgabe dem Bildungssystem und das Bildungssystem dem Arzt oder Apotheker. Alles ist ja so schön geregelt und Konsequenzen wie Zuckerkrankheit in einer Gesellschaft, die nur bis 67 Rente zahlt und gleichzeitig den größten Arbeitsmarkt an Insulinpräparaten hat... ein Schelm wer an das Buch vom Chefredakteur der FAZ, Der Methusalemkomplott dabei denkt. Besser ist es wohl, das ZDF-Projekt "Dicke Kinder" zu erfragen, das ganzheitliche Fragen aufzeigt, was man Eltern bieten müsste, um an folgende Generationen zu denken...

Eine erste Lösung: Carboblocker

Sicher nicht die Patentlösung, und dennoch ein Patent von Dr. Marshall, sind sogenannte Carbo, also Zucker- & Kohlehydratblocker. Diese parallel eingenommen, können helfen, die an sich "leeren Kalourien" aus Geschmacksindustrie auch als "blinde Passagiere" durchzuschleusen, ohne dem Körper ein Hungergefühl nach dem zu geben, was er eigentlich verlangt, aber nicht aus leerer toter gekochter Nahrung ziehen kann: Enzyme und Vitalstoffe. Zwar ist es besser, diese Carboblocker mit Enzymen aufzuwerten und am besten überhaupt in eine Ernährungsumstellung einleiten zu lassen. Doch sind sie der erste Schritt überhaupt Eltern von zukünftigen Rentenzahlern an ein Bewusstsein für eine optimale Nahrungsaufwertung zu führen. Die Stiftung Biologisches Alter, mit der Nutriviva zusammenarbeitet hat, hier sogar ein Pilotprojekt, wie man durch gute Carboblocker Eltern helfen kann, erste Schritte in Richtung Enzym-& Frischkost gehen kann. Und überhaupt, gehen und laufen sind Dinge, die gerade passive "fern" gesteuerte Fernsehkinder wohl wichtiger brauchen denn je. Auch, wenn der Name die Blockierung von Kohlenhydratstärke assoziert, werden doch durch gute Stärkeblocker nicht die Stärke von Kindern gehemmt, sondern Kinder in ihrer Kraft für die Zukunft gefördert.

Lösung durch Stiften & Stiftung?

biologisches-alterDa fragt man sich, was zu stiften wäre, um Menschen zu "anzustiften", dass zukünftige Generationen keine "Dicken Kinder" mehr sind, sondern biologisch gesund älter werden können.... Die Stiftung Biologisches Alter leistet einen Beitrag hier Ideen zu bieten, z.B. durch das Projekt "Dicke Kinder". Erst dieses Projekt hat überhaupt das Bewusstsein für das Thema erschaffen. Und Nutriviva hat die Idee aufgegriffen und Fragestellungen entwickelt, wie man Eltern motivieren könnte, medienmündiger umzugehen, wenn man z.B. mit diesem Wissen die Studiengebühren kompensieren könnte... Denn da wo auf der einen Seite Märkte durch Zucker, TV und Farbstoffchemie gemacht werden, gibt es auf der anderen Seite immer mehr Menschen, die wieder mehr Kräuter in ihr Leben holen möchten. Immer mehr Menschen haben ein Bewusstsein für früher abfällig bewertete Werte wie "Säen und Ernten". Doch wo Türen sich schliessen, gehen auch wieder neue Türen auf, und so sind durch diese Zusammenhänge Unternehmungen entstanden von Menschen, die Antworten auf die TV-& Zuckergesellschaft fördern. Dabei geht es jedoch keineswegs darum, einfach etwas zu verkaufen. Das wäre sicherlich unethisch. Stattdessen geht es darum, Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Gut zu wissen, dass auch dies kein Samariterdienst sein braucht. Interessanterweise interessieren sich überhaupt erst die meisten Menschen für diese das Thema "Dicke Kinder", wenn sie damit ethisch ihren eigenen Wert der Zeit optimieren können...

 

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