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Permission Marketing Erlaubnismarketing, oder international "Perimission Marketing" ist das Prinzip, nach dem Nutrivivapartner arbeiten. Erlaubnismarketing heisst, sich die Erlaubnis zu holen beim Gesprächspartner, mehr Informationen zu geben. Das hat viel mit dem Wunsch des anderen zu tun, wirklich Kontakt haben zu wollen. Dahinter steckt letzlich die Frage, was die Grundbedürfnisse der Menschen sind, die mit einem ins Gespräch kommen. Beim Permission Marketing geht es nicht um Verkaufen, sondern darum, dass der Gesprächspartner selbst eine Lösung erfragt und wie bei guten Lernprozessen selbst für sich die Antwort findet. Denn wer fragt, der zeigt auch ein ernsthaftes echtes Interesse, ECHT nicht zu verwechseln mit echtem OPC, das gibt´s nur von Masquelier. Permission Marketing erlaubt es jedem Menschen, der bisher niemals an Verkaufen gedacht hat, sich selbst fragen zu lassen, welche Möglichkeiten es heutzutage gibt, mehr aus dem zu machen, was man bisher macht. Das schöne am Permission Marketing ist, dass man es integrieren kann, fast so, wie die tägliche Frühstücksaufwertung... Fahrstuhlpräsentation im Permission Marketing Die Fahrstuhlpräsentation ist so kurz, dass sie in eine Fahrstuhlauffahrt passt... sie ist auf die Bedürfnisse des anderen ausgerichtet. Die Ich-Geschichte geht eher von sich selbst aus, wenn man das gut macht, macht es das interessant. Die Menschen möchten die freie Wahl der Entscheidung behalten. "Permission marketing" hier ist der Partner immer auf gleicher Augenhöhe.. 1. Neugierig machen .. in der Form "Du, ich hab da was herausgefunden"., warten... auf Reaktion, der andere fragt "was",..... dann "Ich habe herausgefunden, wie du im nächsten Jahr dein Zeitproblem lösen kannst.. Wenn Dich dass interessiert, gib mir bescheid. Aber lass uns erst in die Mensa gehen erstmal.. 2. Frage wecken Im zweiten Schrit wird der Gesprächspartner sagen, "Hey, du wolltest mir doch was erzählen." Oder, "Ich habe herausgefunden, wie du mehr veridenen kannst als dein Mann, ... warten... Du aber lass uns erstmal shoppen gehen...".... "Du Michaela hab da was herausgefunden... was? Hab herausgefunden, wie Du das Studium Deines Sohns finanzieren kannst...... aber gib mir mal die Butter rüber". Es ist so einfach : Der Partner wird innerlich wild gemacht, das zu hören. Man zeigt ihm, dass man ihm nicht bedrängen will. Der andere beschäftigt sich damit.... wie der Kavalier, der die Frau umwirft..., man visualiert hehehe, eine Vision von der Lösung spornt an und bringt nach den Prinzipien des Permission Marketing die spätere Präsentation des Food-Franchise-Angebots auf ein ganz anderes Podest... Ideal für unterwegs Je nach ob man unterwegs ist... da ist die Zeit eh immer ein bissel knapp... da kann man Permission Marketing anwenden. Dahinter steckt auch, dass man dem Gesprächspartner so nie überfrachtet und gleich das gesamte Bild zeigt. "Bild" nicht verwechseln mit BILDzeitung, sondern einem "Big Picture". Das gesamte "Big Picture", des gleichnamigen Buches zu zeigen, das wäre so, als würde man das gesamte Ölbild vom Meer zeigen... man zeigt lediglich immer die Spitze vom Eisberg, nach dem Motto: "was dahintersteckt, kannst du Dir jetzt nicht vorstellen... ich nehm Dich mit auf die Höh" Hierbei ist natürlich "Bergführerschaft" und Fingerspitzengefühl gefragt.. und wenn der Gesprächspartner wirklich innerlich spürt " Du, das war ein schöner Tag mit Dir und dann auch wirklich fragt, wofür man denn die oben genannte Lösung hat... dann ist das viel effektiver und wortwörtlich bioverfügbarer nach dem Motto, "Du warst doch derjenige, der was wollte...als "Du ich hatte doch versprochen, was zu zeigen"... Permissionmarketing als Prävention der Einwandbehandlung Permission-Marketing hat viel mit Prävention und Vorsorge zu tun. Man kann im Vorfeld schon viel tun, um dem Gesprächspartner zu helfen, sich eine Meinung über Ganzheitlichkeit und zu naturkonformen Prinzipine zu bilden. Wer z.B. im Vorfeld noch nicht versteht, dass ein Baum erst zu einem Baum wird nachdem man einen Samen gesetzt hat, dieser Nährstoffe, Wasser und Sonne erhalten hat, der wird auch nicht bereit sein, sich mit anderen baumartigen Generationenverträgen zu befassen. Bevor es überhaupt zur Einwandbehandlung kommt, sollte man sich den Menschen anschauen... allein durch eine gesunde Ausstrahlung können vorhandene Einwände von vornherein vorgebeugt werden. Einwände kommen fast immer aus Misstrauen heraus, dass der Gesprächspartner einen in den wilden Wald zu den Wölfen schicken könnte. Rotkäppchen und der böse Wolf ist eine schöne Metapher für diese GRIMMigkeit, vieler Menschen im Vorfeld nicht die Welt des Waldes erfahren und erfassen zu wollen. Wer z.B. sagt, man hätte kein Brennolz, kein Feuerzeug, kein Geld oder keine Zeit, zeigt damit eine Abgrenzung, die nur entsteht, weil die Naturprinzipien für Ursache und Wirkung vorher nicht deutlich wurden. Permissionmarketing und die Visitenkarte Nutrivivapartner arbeiten weder mit aufreizenden Flyern noch Visitenkarten, sondern im gesunden Permissino Marketing geht es darum, nicht "bunt" zu sein, wie viele Fastfoodketten, sondern den Gesprächspartner die Freiheit zu lassen, sich den persönlichen Eindruck zu holen. Am besten ist daher eine neutrale Visitenkarte, und neutral heisst auch neutral und nicht mit Gratis-Vistaprint-Aufkleber... Wichtig bei guten Visitenkarten im Permission-Marketing ist, die Menschen nicht gleich in eine bestimmte Richtigung zu drängen. Manche Menschen schätzen es, z.B. ihre Webseite auf die Visitenkarte zu drucken. Dieses jedoch kann schon wieder Vorurteile erzeugen, und den Überreicher der Visitenkarte in eine Schublade drängen. Salopp formuliert, es geht nicht darum, Information raushauen, sondern nur ein Interesse zu erzeugen, und zwar ein echtes anfragebasiertes Interesse. Wer im Verkauf tätig ist, für den macht das natürlich Sinn, im Sponsoring und Empfehlungsmarketing jedoch, macht es kaum Sinn, den Menschen in eine Richtung zu bringen, die ihn glauben lässt, man müsste hier erstmal seine Garage vollpacken, oder gar verkaufen. Guten Freunden verkauft man nichts, man empfiehlt, ist etwas, was über eine Visitenkarte mit Verkaufsadresse nicht so gute rüberkommen würde. Wichtig bei gutem Permission-Marketing ist auch der Spruch auf dem Anrufbeantworter. Als positiv für Visitenkarten haben sich neutrale Bezeichnungen wie "Businesstrends". erwiesen, die den Gesprächspartner im Permisson Marketing fragen lassen "Was ist denn das?" Antwort auf beispielhaft diese Frage: "Darauf kann ich gut eingehen, das schafft man nicht in 10 Min, interessiert Sie das wirklich, dann können wir uns näher dazu unterhalten". Eine wichtige Frage im Permission-Marketing ist, "Was hat der andere, dass es mich gibt?" Diese Frage wird im zukünftigen vernetztem Wirtschaftsleben sowieso immer wichtiger. Ein Rechtsanwalt wird z.B. fragen, ob man Bezüge herstellen kann, es geht im Grunde daru, einfach die Brücke zu bauen, aus sogenannten Kaltkontakten, freundliche Kontakte zu machen, die wissen, dass man bei hnen de Erlaubnis erfragt hat, dass man mit ihnen gesundes nachhaltiges Business so wie Gartenarbeit machen kann. Sprüche wie "Fragst einfach mal, ob jemand anrufen kann. Ich helf dann gern." sind genauso wichtig, wie das Prinzip "Triff einen Freund und sprich mit dessen Freunden." Zukunftssicher durch Permission-Marketing Fazit: Wer Permission-Marketing mit den Prinzipien von Bioverfügbarkeit und Synergie bei Nahrungsergänzung zu kombinieren weiss, der wird immer ein Auskommen haben. Wer einmal ein gesundes Netzwerk durch gutes Permission-Marketing gepflegt und gehegt hat, dessen Job ist krisensicher. Selbst in einer Krise, ist man dank gutem Permission-Marketing nicht allein. Man weiss ja nicht, was passieren kann. Dann kann man sich verlassen, man kennt die Menschen. Dann kann man immer etwas gemeinsam erreichen, denn Menschen haben einem die Erlaubnis gegeben, gemeinsame Hilfe anzunehmen und Ziele zu erreichen. Permission Marketing ist die gesündeste und ursprünglichste Herangehensweise, Menschen mit ins Boot zu nehmen und bestes zu empfehlen. Und natürlich gilt auch hier, das beste gibt´s nur auf Empfehlung...
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