Margarethe in der TV-
& Verständnisgesellschaft
Die Geschichte von Margarethe vom Krieg bis zum Zucker.
Die
Geschichte um Margarethe ist schon eine Nachmittagstalkshow wert. Denn
Margarethe ist eine von uns. Viele kennen "Margarethe" unter
dem Inbegriff eines altgermanischen Maidennamens. Andere wiederum kennen
Margarethe als Inbegriff des gehobenen Smalltalks, als Inbegriff der Marke
"Margarethes Schreinemakers", die Geschichtenentlockerin par
excellence. Beide haben ihr Erbe an Zuschauer hinterlassen, die heutzutage
Wirtschaftsmodelle leben, wie sie sicher selbst Margarethe Schreinemakers
sich nicht vorzustellen träumte. Doch zum Glück gibt es ja die
Enkel jener Fernsehgenerationen, die man online via Live
Hilfe:
einfach ob der empfehlenswerten Möglichkeiten in der TV- & Zuckergesellschaft
befragen kann. Und das müssen nicht nur Themen wie Schulden
abbauen sein, die in den meisten Nachtmittagstalkshows Dauerbrenner
sind, das Leben bietet weit mehr als nur Nahrungsergänzung.
Wenn Margarethe Schreinemakers live fragen würde...
Würde
Margarethe Schreinemakers (siehe schreinemakers.de)
Margarethe ob ihres Lebens befragt haben, so würde sie sicherlich
darüber lachen. Denn schliesslich war das "Life" von Margarethe
manchmal alles andere als zum lachen. Und dennoch machte die zweimal im
Krieg ausgebombte Margarethe das beste aus dem, was man noch als echen
Hunger kannte. In jener schweren Zeit brachte Margarethe 3 Söhne
hervor. Einer davon Frank und dieser wiederum Mario. Damals gings weniger
um Anti-Aging, als ums Überleben. Daher war Margarethe ob jeden Tags
dankbar und interessierte sich, bis zu Zeiten ihres Enkels nur sehr wenig
für länger leben und erst recht für Nahrungsergänzung.
Margarethe brachte aber in ihrem Leben Frank hervor. "Frank"
hat zwar mit "Frankieren" zu tun und das wiederum mit "Franchise".
Doch Margarethe interessierte sich erst wirklich dafür, als der Sohn
von Frank, nämlich Mario Stammbaum
und Ahnenforschung betrieb und Margarethe ihre Skepsis ob gesund älterwerden
mit wachsendem Alter verlor. Dank der frischen Herangehensweise wurde
Margarethe zwar nicht die perfekte Verfechterin von Nahrungsergänzung,
doch verknüpft mit einer gesunden Wirtschaftsethik, die dafür
belohnt dranzubleiben, indirekt mehr als 120 Jahre alt. Zum Glück
für die neuen Generationen nach dem Methusalemkomplott, säete
Großmutter Margarethe
schon frühzeitig die Fähigkeit Geschichten erzählen zu
können, die sich wirtschaftlich im Märchen
der Rapunzel Naturkost niederschlagen.
Schreinemakers Lügendetektor als Impulsgeber für den
Frieden
Margarethe
hiess nicht nur Margarethe, sondern schaute auch leiderschaftlich gern
Margarethes Schreinemakers Lügendetektor. Schreinemakers machte damit
das erste mal im öffentlichen Fernsehen bewusst, dass Lügen
und Geschichtenerzählen weniger mit Sünde zu tun hat, als mit
Selbstschutz und dem eigentlichen Kern eines jeden Menschen, Mitmenschen
nicht zu verletzen. Gelogen wurde schon zu allen Zeiten, heutzutage in
der TV-& Zuckergesellschaft nur so, dass man es nicht sofort merkt
und man oftmals sogar von "Zucker" eingelullt wird. Kein Wunder,
dass Margarethes Gerechtigkeitssinn mit der TV-Sendung Margarethe Schreinemakers
angesprochen wurde und dies ein Bewusstsein dafür, kreativ seine
Stimme zu erheben und seine private Küchenpolitik zu konzipieren,
eine Küchenpolitik, die selbst neue Enkelgenerationen medienmündig
und unabhängig von jeglichem Wahlprogramm-Vergleich
macht.
So wie Margarethe sind viele
Selbst
"Margarethedouble" Angie würde sich ob der Impulse für
den Mainstream freuen. Denn so wie Margarethe waren viele, die sich bisher
nie wirklich für Gesundheit, Politik und Rentenvorsorge interessiert
haben. Oftmals bedarf es eines innovativen Generationenvertrags,
der motiviert, dankbar ob der positiven Veränderungen nach dem Krieg
zu sein. Denn viel hat sich geändert, seit Margarethe
mit 16, und erst recht seit der Convenience-Zuckergeneration der Babyboomr
der 60er. Während damals noch frisch vom Baum gegessen wurde, hat
sich nach dem Krieg eine Gesellschaft entwickelt, die - zum Glück-
keine Bomben mehr wirft, sondern die man "TV-& Zuckergesellschaft"
nennt. Natürlich gibt es hier auch die Motivation des "KRIEGens",
allerdings viel dezenter und quasi "Chronisch" von "Chronos"
= "Zeit", wo über jahrelange Conveniencefood und "Errungenschaften"
der Pharma und Chemieindustrie neue Märkte geschaffen werden, die
sogar noch steuerlich vom Heilmittelgesetz
geschützt sind. Man könnte fast meinen, wenn einstmals im Krieg
nicht die Grundlagen für die heutige "Überflussgesellschaft"
gelegt worden wären, gäbe es heute auch nicht das Projekt "Dicke
Kinder" der Stiftung Biologisches Alter.
Erfahrung
mit Frischbleiben erst im Alter
Dabei hätte man mit etwas mehr Optimierung
von Nahrung vielleicht noch mehr Potential aus der Teekanne holen
können. Vorausgesetzt sie enthielte keinen über 40 Grad erhitzten
Tee, sondern Enzyme, die Frisch und fruchtig halten.
Erfahrung mit Frischbleiben und Enzymen konnte
Margarethe früher oftmals im Garten sammeln. Doch mit zunehmendem
Alter wurden auch die Gewohnheiten bequemer.
Gut, dass Margarethes Enkel Mario sich Margarethes Jugend besann und
gemeinsam mit Margarethe den Namen "Nutriviva" erfand. Nutriviva
als Sinnbild dass man sich des Altern bewusst machen sollte. Und das müssen
nicht nur Antioxidantien bei
oxidierenden Schwarz-Weiss-Fotos sein...
Mit
dem Stativ zur Fassadenwerbung
Margarethes
Sohn Frank legte ebenso, wie Margarethe schon damals mit dem Stativ inder
Hand die Grundlagen, sich ob der kommenden "TV-&
Fassadengesellschaft" bewusst zu werden und sein Sohn Mario,
Enkel von Margarethe begann die Zusammenhänge aufzuzeigen. Er schuf
mit dem Berliner
Institut für sozialwissenschaftliche Studien die Grundlagen bei
Sohn Mario, Zusammenhänge wirtschaftlich mit Charme von Margarethe
zu verknüpfen.
Zusammenhänge sind es auch, die in der stärker werdenden Informationsgesellschaft
wirtschaftliches "Tracking" und Nachverfolgung fördern,
die mit der Autobahnmaut beginnen und privatwirtschaftlich mit einem "AUTOdienst"
mehr Frische ins Wartezimmer
bringen.
Das schöne daran: Man muss nicht erst eine Generation warten, oder
gar, bis man selbst Rentner ist. Schon in kleinen Schritten schon allein
mit einer Aloe Vera Zahncreme kann
man beginnen, sich ob des "Wert der Zeit"
bewusst zuwerden und gemeinsam mit seiner Familie eine positive Zukunft
à la Tequila Sunrise einzuschenken. |