Zum Bäcker mit
Vorausschau? Vorsorge ist out. Vorfreude ist in. Auf geht´s. Das Leben geniessen, z.B. mit frischen Brötchen vom Bäcker. Kuchen, Torten, Dingen, die das Leben schöner machen. Natürlich weiss jeder, dass Bäcker zwar lecker sind,, doch nicht wirklich gesund. Wie wäre es, bis zur nächsten Bewegung von der Couch zum Bäcker den Zugang zu WIRKlichen (Nähr)werten schätzen lernen und damit sogar noch in Frührente gehen zu können? Nein, nicht ob des Diabetis, der durch zuviel Zuckerkonsum entsteht.. Aber vielleicht, weil man mal seine private Küchenpolitik mit etwas Aktionsplan bestreusselt...
Schon beim Bäcker kleine Schritte Nutriviva steht in Sponsorschaft mit der Stiftung Bio-Alter, die u.a. das ZDF-Projekt "Dicke Kinder" ins Leben gerufen hat. Man kann schon beim Gang zum Bäcker wie Angela Merkel es empfiehlt, eine "Politik der kleinen Schritte" gehen, und durch intelligente Fragen "Eiern im Kuchen Flügel verleihen". Natürlich braucht nicht gleich jeder Vegetarier zu werden. Das schöne an Nutriviva ist, dass jeder so bleiben kann, wie er is(s)t, und sein Leben um eine bäckerbesuche integrierende intelligente Biophilosophie aufwerten kann. Brötchen verdienen mit Wissen um den Tarifvertrag beim Bäcker Ohne die Ernährungsbranche, egal ob süß oder herzhaft, gäbe es heutzutage keine Märkte, die sich von Food-& Pharma nähren… Heissa! Denn erst diese Branche ermöglicht Ärzten und Tantiemengebern ein glückliches Dasein… Ob Tortenmacher, Fleischer oder Bäcker, all dies sind Handwerksberufe,
die im heutigen Conveniance-& Fertigfoodmarkt immer innovativere Wirtschaftsrezepte
erfordern. Wie im Handwerk allgemein, bedarf es auch in der Ernährungsbranche
Rezepten, die aufgehen, süß sind und mental und pekuniär
schmecken. Um Menschen vieler "gesundheitsfernen" Branchen Tantiemen nahezubringen, sollte man nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und sozusagen den “Feind” empfehlen, in Form von großlettriger NAHRUNGSERGÄNZUNG!! nein. Denn Nahrungsergänzung schmeckt halt nicht. Und Gesundheitsvorsorge ist etwas, was Menschen aus dieser Branche erstmal meist nicht wissen und essen wollen. Was der Bauer nicht kennt frisst er nicht. Nahrungsergänzung historisch war von haus aus auch nichts für Bauern, sondern nur etwas, was Nonnen und Hexen vorbehalten war. Daher sollte man Menschen dieser Berufsgruppen sanfter und sahniger an das Thema Vorsorge, Diabetes und Zuckergesellschaft heranführen: Das fatale ist schliesslich, dass Menschen, die sich bisher nie für Filme wie Fastfoodnation interessiert haben, auch ofmals nicht die Zeit haben, sich einmal im Leben Gedanken über einen Tarifvertrag mit sich selbst zu machen. Warum beim Kaffeekränzchen nicht gleich den Tarifvertrag einfliessen lassen? Viele Menschen interessieren sich nur für sich selbst, nicht für das Berufsfeld des anderen. Der Tarifvertrag für Bäcker ist ein gutes Beispiel dafür. Man stelle sich vor, man sagte auf einmal beim Kaffeekränzchen, und das noch ohne Schlips: “Hey, Ihre Torten sind echt lecker! Ich entwickle innovative Rezepte, haben Sie Lust mal ein Brainstorming anzurühren?” Dann würde manch Bäcker da Nudelholz holen.... nicht aber, wenn man wirklich ernsthaft den Bäcker in seiner Sprache abholt und auch andere am Kaffeetisch eingebunden werden: “Sicher will jeder in seiner Branche residuale Einkünfte erzielen”. Statt “residual” kann man auch “passive Einkünfte” sagen, das würde sogar besser zum Thema “Dicksein” passen. :-) “Doch wie nun erreichen? Stellen Sie sich vor, ein Bäcker zaubert Torten im Abonnement, bieten darauf eine 30 Tage Geld Zurück Garantie, auch bei angebrochner Torte… ” Dann wird der Gesprächspartner sicherlich herzhaft lachen, es aber sicher toll finden… und darauf kann man dann aufbauen…. Man kann weiter die Kaffeetasse rüberreichen "Noch etwas Zucker?" “Wie wäre es nun, wenn jeder, der die Torte isst und zurieden ist, die Torte weiterempfehlen könnte, und Sie statt Geld in Werbung zu investieren, das Geld in die Fleischertortenabonnenten investierten….” Gar keine schlechte Idee, etwas absurd vielleicht, oder? Aber genau dieses um die Mürbeecke denken, ist das Ziel... Eine in Anführungsstrichen "Feinkost" schätzen lernen, die so fein ist, dass man kaum anecken kann... Über Smalltalk zu Sahnehäubchen privater Wirtschaftspolitik Warum ist ein Smallalkansatz nach dem Besuch beim Bäcker als besser als jede Belehrung: "ISS ROHKOST, und TÖTE KEINE KÜHE".. Vielleicht, weil der Gesprächspartner sich so SELBST beantworten kann, welche Zutaten fehlen würden, um diese an sich gute Idee zu verwirklichen. Zum einen fehlt das Abrechnungssystem, welches die Tantiemen für Torte & Co zahlt. Weiterhin sind Torten nicht weltweit versendbar, aufgrund ihrer Halbwertzeit… und ausserdem sind Torten nicht klein und handlich, wie kleine süße Pillen, die Fleischtortenkalourien blocken könnten…Und schon ist man im Gespräch, ein gemeinsames Rezept zu entwickeln, Tortenliebhaber in den Genuss der “Sahnehäubchen der Wirtschaftspolitik” zu heben… Und, wie siehts nun aus? Lust auf ein Gespräch bei einem Proteindrink, privatwirtschaftliche Möglichkeiten zu erörtern? Oder lieber erstmal anonym, und zum Preis eines Stück Kirschkuchens den Zugang zum Kirschgarten anfragen? Ulla empfiehlt: Anreize sich zu bewegen...
Selbst
Gesundheitsministerin Ulla, meint, mehr Obst und Gemüse und mehr
Angebote sich zu bewegen. Bestimmt meint Ulla, jeder soll seinen privaten
Aktionsplan ergreifen ... und dazu kann man sich sogar einmal im Jahr
richtig bewegen... Oder doch lieber weiter Kaffee und Kuchen? Na klar, man muss ja nicht immer gleich beim Bäcker an Brötchen verdienen denken, schnell mal was kaufen ist ja auch was feines...
|
||
| Shop? | Start | Service | Kontakt | Impressum | Webtipps | Buchclub | | Intern |