Synergieeffekte mit
Arginin Argininprodukt zur Unterstützung des BlutkreislaufsDie Bezeichnung "Arginin" ist vom griechischen Wort für "hell", dem französischen "Argent" = "Silber" und deutschem "Argument" abgeleitet. Viele Argumente sprechen dafür, dem Körper zu helfen, mit Arginin den Blutkreislauf in Bewegung zu bringen. Energie und Antrieb können Impulsgeber sein, Energiehaushalt und Bewegung in Einklang zu bringen. Der Körper kann zwar einen Teilabschnitt dieser Aminosäureketten selbst synthetisieren, insofern kommt es bei Argininpräparaten nicht auf die Dosis an, sondern vielmehr, inwieweit sich dem Körper enzymatisch und kofaktoriell Anreize bieten, Arginin überhaupt aus der Nahrung zu kapillarisieren. Das volle Potenzial von Arginin Ein gutes Argininpräparat ist nicht allein gedacht, Potenz zu stimulieren, wie man es vielleicht von Androxan kennen mag. Das volle Potenzial schöpft Arginin erst durch feine Details aus. Arginin ist dafür bekannt bis in die feinen Kapillaren des Körpers zu wirken. Das heisst nicht nur, der Schwellkörper, sondern auch z.B. der Nasenepithel, was wiederum wichtig für Immunstärke ist. Kurz, es sollte ein gutes Mittel zur körperumfassenden Nährstoffstromversorgung und Blutdruckregulation sein. Eine qualitativ hochwertige, wissenschaftlich fundierte Formel einer guten Arginin Nahrungsergänzung enthält die Aminosäure L-Arginin stets in unerhitzter Form, da nur sie den Rezeptoren lebendige Aktivatoren liefern kann. Arginin als Enzymaktivator Die Nahrung besteht zu einem Teil aus Aminosäuren (=Eiweiß), und diese wiederum aus Stickstoffmolekülen. Durch Erhitzung über 40 Grad Celsius, schnelle Verarbeitung und Zivilisationskost können viele Menschen, Aminosäuren nicht mehr optimal verwerten. Arginin ist der bekannteste Helfer Stickstoff (=NO) aus eiweißhaltiger Nahrung effektiv enzymatisch zu verwerten. Die 90er-Jahre haben eine Explosion von revolutionären Entdeckungen zu den wichtigen Funktionen von NO in einer erstaunlichen Ansammlung von körperlichen Systemen erlebt. (NO wurde in den 70er- und 80er-Jahren als EDRF bezeichnet [Endothelium Derived Relaxing Factor, aus dem Endothel stammender Relaxationsfaktor].) Im Jahre 1998 erhielten drei amerikanische Wissenschaftler den Nobelpreis für ihre Pionierarbeiten bei der NO-Forschung, die in engen Zusammenhang mit der Entdeckung von Viagra stehen, gleichwohl ohne die schädlichen Nebenwirkungen synthetischer Potenzmittel. Arginin mit SynergieeffektenArginin allein ist nur so stark, wie seine Synergisten. Oftmals entscheidet die Anwesenheit eines Stoffes, die Wirksamkeit des gesamten Gefüges. Um eine optimale Wirkeinheit für Arginin zu gewährleisten, sollte man auf eine synergistische Mischung achten. Gingko, Catuaba oder stechender Mäusedorn z.B. können helfen, die enzymatische Resorbionsfähigkeit und Effizienz für das gesamte Gefässystem zu stärken. Im folgenden Stichpunktartig die synergistischen Wirkungen auf Arginin: Lysin: kann zum Schutz der Gefäßwände gegen Verkalkungen
beitragen und Alterserscheinungen im Eiweißgerüst des Körpers vermindern,
wirkt stimmungsaufhellend. Verwendet die gleichen Transportkanäle, wie
Arginin, sollte nicht zu hochdosiert sein, um sich nicht zu blockieren.
Alle Komponenten sollten synergistisch und speziell aufeinander abgestimmt sein. Eine gute Trägerbasis garantiert eine optimale Bioverfügbarkeit. Der Aufbau einer guten Arginin-Formel ist bewusst nicht hochdosiert auf einen Einzelwirkstoff, sondern bietet Impulse, tägliche Nährstoffe intelligenter in den Stoffwechsel zu integrieren. Die Herstellung erfolgt im Niedrigtemperaturverfahren, um die enzymatische Aktivität der Komponenten zu wahren. Weitere Synergie-Effekte sollten greifen...
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